Kleine Ausstellungen, spontane Konzerte, Literatur und bekannte Highlights wie das Jazzfest, die Kunstnacht oder die Filmnächte prägen das kulturell vielfältige und künstlerisch inspirierte Leben unseres Ortes.
Das Erhalten & Wertschätzen von Althergebrachtem sowie das Modernisieren dessen verlangt viel Fingerspitzengefühl, wendet die Austauschbarkeit ab und hebt die Identität unseres Ortes hervor.
Zu Beginn des Konzertes entfaltet sich eine mystische Energie, die von Arvo Pärts minimalistischer Komposition "Spiegel im Spiegel" über die melancholisch-leidenschaftlichen Melodien von Piazzolla und Tschaikowski bis hin zu den außergewöhnlichen Farbwelten von Josef Suk und Nadia Boulanger führt, deren meisterhafte Werke im Konzertsaal bis heute viel zu selten zu hören sind. Diese erlesenen musikalischen Beiträge übertragen die besondere Stimmung der Rauhnächte und lassen Raum zum Durchatmen, Nachdenken und Träumen. Den kraftvollen Schlusspunkt setzt Sergej Rachmaninovs Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, die mit ihrer emotionalen Tiefe durch die Dunkelheit der Winternächte hin zu einem strahlenden musikalischen sowie persönlichen Finale des Jahres führt.